SUCCESS STORIES HANDEL

ÖKORING SETZT AUF E-LOGISTIK

Neue Lagerstrukturen aufgrund starkem Wachstum. Ökoring Handels GmbH ist einer der führenden bayerischen Grosshändler für Bioprodukte. Sein Sortiment reicht von Frische- über Milchprodukte, von Teigwaren und Getränken über Naturkosmetik- und von Tiefkühlprodukten zu Fleischwaren. Damit bedient Ökoring Kunden aus Gastronomie und Handel sowie öffentliche Einrichtungen. Am Standort Mammendorf betreibt der Grosshändler ein eigenes Lager mit über 10'000 Artikeln. Das stetige Wachstum des Unternehmens machte in den vergangenen Jahren eine etappenweise Erweiterung des Lagers notwendig. Heute stossen die vorhandenen Strukturen sowohl in der Gestaltung der Fahrwege als auch bezüglich Dichte der Lagerhaltung an ihre Grenzen. Ökoring beauftragt Dataphone im Sommer 2016 deshalb mit der Modernisierung der vorhandenen Strukturen und der Einführung eines modernen Lagerverwaltungs- und Transportsystems mit integrierten Online-Prozessen. In einem ersten Schritt führt Dataphone LVS Logis über alle Sortimentsbereiche hinweg ein.

Modernisierung von A bis Z. Durch die Modernisierung der Prozesse sollen vorhandene Strukturen besser genutzt, Lagerabläufe hinsichtlich Effizienz und Prozesssicherheit optimiert und nachhaltiges Wachstum ermöglicht werden. Das Projekt umfasst Prozessdefinition, Softwareentwicklung und -konfiguration, ERP-Schnittstellenanbindung, Lagerorganisation und -struktur, neue Hardwarekomponenten, Tests aber auch die Schulung des Personals und letztlich die Systemeinführung.

Gemeinsam im Einsatz für einen reibungslosen Go-Live. Nachdem Projektstart im Sommer 2016 wird in den Folgemonaten die Software entwickelt. Die Lager-Ersterfassung findet im Oktober 2017 statt. Der Go-Live von Logis erfolgt über ein Wochenende, an welchem rund 9 Personen von Dataphone eine beinahe rund-um-die-Uhr-Betreuung gewährleisten. Bereits während der Testphase, den Mitarbeiterschulungen und auch während der Inbetriebnahme wird eng mit einem externen Logistik-Spezialisten und seinem Team zusammengearbeitet, um die Mitarbeiter vor Ort zu unterstützen. Bereits kurze Zeit nach der Einführung von Logis kann eine 20-50% Steigerung im Bereich der Kommissionierung festgestellt werden. 

Die Projektziele im Überblick

  • Optimierung der Bestandsführung
  • Reduktion der Fehlerquote
  • Vollständige Produkte-Rückverfolgbarkeit, besonders wichtig für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen hinsichtlich Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten
  • Verbesserungspotential in der Lagerlogistik durch Elimination unproduktiver Arbeiten wie Papierabwicklung, Orientierung, Administration, etc.
  • Optimierung des Materialflusses und des Materialoutputs inklusive Einsatzplanung der Mitarbeitenden, indem Logis den gesamten Betrieb im Lager spiegelt
  • Gemeinsame Erarbeitung von effizienzsteigernden Prozessen, wie beispielsweise der Mehrkundenkommissionierung
  • Transparenz in der Lagerbewirtschaftung (z.B. Umschlagshäufigkeit, Rüstfortschritt)
  • Basis für den weiteren Systemausbau herstellen

VALORA SETZT AUF SHOPPER MIT LINEA PRO

Sortimentsverwaltung leicht gemacht. Die Schweizer Handels- und Logistikholding Valora setzt in ihren rund 129 avec. Shops auf mobile Produktscanner. Seit 2012 ersetzen Smartphones die oftmals unhandlichen und defektanfälligen Barcodescanner. Auf den Smartphones mit modernen Linea PRO Scanhüllen läuft die von uns entwickelte Shopper-App. Shopper revolutioniert das Bestellwesen der avec. Shops grundlegend: In Sekundenschnelle werden heute Sortimente geplant und kontrolliert, Lagerbestände überprüft, neue Produkte nachbestellt. Dies alles mobil, einfach und schnell. 

Win-Win-Situation. Scannen Shop-Mitarbeitende ein Produkt, erscheinen auf dem Screen sogleich alle relevanten Informationen: Wie sieht der Warenbestand aus? Haben Kollegen bereits neue Bestellungen getätigt? Mit wenigen Klicks ordern die avec. Mitarbeitenden fehlende Produkte beim Grosshändler nach. Der Wechsel an einen stationären Arbeitsplatz und die manuelle Produkteingabe entfallen. Zugleich profitiert der Grosshändler von steigenden Umsatzzahlen, da Shopper quasi "gratis" den Filialen als Arbeitshilfe mitgegeben wird, diese aber im Gegenzug dank der Einfachheit der App mehr nachbestellen.

Mobil. Einfach. Schnell. Unsere App bietet neben einem Überblick zum aktuellen Warenbestand, ermöglicht es, personalisierte Bestelllisten zu erstellen, listet Trendsetter und Bestseller-Produkte auf. Dank der Warenkorbanalysen und Empfehlungsysteme macht Shopper den avec. Mitarbeitenden Vorschläge zu Cross-Selling-Produkten, die sich miteinander gut verkaufen lassen. Dank der einfachen Handhabung gehen automatisch mehr Bestellungen bei demselben Händler ein. Von Shopper profitieren avec.-Mitarbeitende und der Mutterkonzern Valora letztlich gleichermassen.

 

PENNY VERTRAUT AUF LINEA S

Innovation in den Penny-Märkten. Die Penny Markt GmbH ist der europaweit drittgrösste Lebensmittel-Discounter und vertreibt Produkte der Rewe Group. Neben regionalem und nachhaltigem Obst führt Penny auch Gemüse sowie Back- und Kühlwaren im Sortiment. Gemeinsam mit Dataphone hat Penny die eigene Filialbewirtschaftung komplett modernisiert. 2016 wechselt der Discounter von herkömmlichen mobilen Datenerfassungsgeräten (MDEs) auf Smartphones mit unseren Linea S Scanhüllen. Ein Innovationssprung für die Filialbewirtschaftung: Mitarbeitende scannen die einzelnen Produkte in Sekundenschnelle, sicher.

Mit zwei Schalen zum Erfolg. Software und Hardware müssen heute schnell, einfach adaptierbar und einen hohen Investitionsschutz bieten. Das Zwei-Schalenprinzip von Linea S macht genau das möglich: Unsere Scanhülle passt zu unterschiedlichsten Smartphone-Generationen, ohne dass dabei werthaltige Komponenten wie die Scaneinheit ersetzt werden muss.

Technik und Design. In der Lösungsfindung für Penny spielten sowohl technische Komponenten als auch designrelevante Faktoren eine Rolle. Am Ende resultierte auf Basis des Samsung S5 Mini eine individuelle und auf Penny optimal abgestimmte Lösung, welche in allen 3'500 Filialen erfolgreich zum Einsatz kommt. Neben 4’500 stationären Datenerfassungsgeräten setzt Penny auch auf 3’200 mobile Geräte in Inventurkoffern.

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